• Bewegung

    1. Fit durch Yoga: Meditative Übungen wie Yoga oder Pilates regen das Ausscheidungssystem des Körpers an und verstärken das Gleichgewicht der Verdauung. Die Übungen wirken nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf emotionaler Ebene harmonisierend. Der Körper wird besser durchblutet. Die Zellen werden somit wieder mit mehr Blut versorgt und die Lymphe werden entlastet. Die ordnende Wirkung auf das Nervensystem und unsere Gefühle wirken zudem positiv auf unser Immunsystem ein.
    2. Ausdauertraining: Regelmäßiges Ausdauertraining wie Laufen oder Schwimmen kann die Effizienz der Abwehrkräfte um das 6-Fache steigern. Durch regelmäßiges Training mit ausreichender Regeneration kann das Arbeiten der körpereigenen Abwehr unterstützt werden.
    3. Die richtige Balance: Von schwindligen Höhen und hohen Geschwindigkeiten ist abzuraten: Während bei ausdauernden Sportarten und harmonischen Bewegungen die Arbeit der Abwehrzellen aktiviert wird, führt eine zu hohe Dosis zu körperlicher Überforderung und damit zu Stress. Wer es mit dem Sport übertreibt, wird daher anfällig für Infekte.
    4. Sonne tanken mit Bewegung an der frischen Luft: Vor allem in der Winterzeit, wenn die Tage kürzer und die Sonnenstunden weniger werden, haben Winterdepressionen Hochkonjunktur. Sonnenlicht regt die körpereigene Vitamin-D-Synthese an. Vitamin D soll die T-Zellen der Lymphozyten unterstützen, die für die Beseitigung von Eindringlingen verantwortlich sind. Es sorgt außerdem für die Regulierung des Kalziumspiegels und den Knochenbau. Schon eine Viertelstunde Sonnenlicht pro Tag kann ausreichen, um den körpereigenen Vitamin-D-Haushalt auszugleichen.

  • Hygiene

    1. Regelmäßiges Händewaschen: Nur ein Drittel aller Menschen wäscht sich die Hände richtig. Um sämtliche Grippeviren und Erreger auszuschalten, müssen die Hände mindestens 20 Sekunden unters Wasser gehalten und ordentlich geschrubbt werden. Nach dem Husten oder Niesen sollten sofort die Hände gewaschen und auch die Fingerzwischenräume nicht von Seife verschont werden. So lässt sich die Verbreitung von Bakterien verhindern, und das Immunsystem wird weniger belastet..
    2. Hygiene im Haushalt: Wo mehrere Menschen zusammenkommen, haben Krankheitserreger ein leichteres Spiel. Waschlappen und Geschirrtücher sollten häufig gewechselt und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Prinzipiell sollte man Feuchtigkeit vermeiden – Bakterien vermehren sich dann nämlich besonders gut.
    3. Dusche für die Nase: Bei einer Nasendusche wird die Nasenschleimhaut von zähem Schleim, Schmutz und Pollen gereinigt. Vor allem bei Menschen, die gerade eine Erkältung durchmachen oder Heuschnupfen haben, wirkt die salzhaltige Flüssigkeit wahre Wunder. Krankheitserreger werden entfernt, und die Nase wird gereinigt.
    4. Gesicht frei: Oftmals passiert es ganz unbewusst: wir grübeln über etwas, stützen uns ab oder zupfen an etwas herum. Unsere Hände haben wir durchschnittlich fast alle vier Minuten im Gesicht. Der Erstkontakt von Bakterien findet oftmals zwischen Hand und Schleimhäuten in Mund, Nase oder der Haut statt. Versuchen Sie, Ihr Gesicht freizuhalten, das dämmt die Angriffsmöglichkeiten der Viren ein.

  • Mentale Gesundheit

    1. Stress vermeiden: In stressigen Zeiten werden wichtige Immunzellen bei ihrer Arbeit beeinflusst. Bei einem hohen Stresslevel wird das Abwehrsystem in einen permanenten Alarmzustand versetzt. Das kann zu Höchstleistungen führen – gleichzeitig werden jedoch auch Stresshormone produziert, die eine Verbreitung von Bakterien und Viren begünstigen. Unterschieden werden muss jedoch zwischen kurzzeitigem und chronischem Stress: dauerhafte Höchstleistung des Immunsystems kann die Abwehr schwächen.
    2. Regelmäßige Atemübungen: Durch regelmäßige Atemübungen kann die Lungenkapazität erweitert und damit die Sauerstoffaufnahme im Blut erhöht und auch besser verteilt werden. So kann der gesamte Organismus gestärkt werden und die Abwehrkräfte können besser mobilisiert.
    3. Gesundlachen: Lachen lässt den Serotoninspiegel im Körper steigen und nimmt somit direkt Einfluss auf das Immunsystem. Die gute Laune baut Stress ab, lockert den Körper und kann Kräfte und Energien mobilisieren.
    4. Auszeiten nehmen: Machen Sie es sich hin und wieder so richtig kuschelig: Lassen Sie Handy und Terminkalender liegen, und nehmen Sie sich ein wohltuendes Bad mit Kerzen. Oder tanken Sie Energie in der Natur – nur wer regelmäßig innehält, kann auch dem Immunsystem die nötigen Ruhephasen gönnen und die volle Leistung in Hochphasen garantieren.
    5. Konzentration auf den Augenblick: Stress gefährdet unsere Gesundheit. Sich bewusst wieder auf den Augenblick zu konzentrieren, sich gedanklich nur mit dem zu beschäftigen, was man momentan tut oder wahrnimmt (so wie man es als Kind tat) – ist ein wesentlicher Aspekt, um seine Gesundheit und auch das Immunsystem zu stärken.
    6. Erholsamer Schlaf: Während wir schlafen, hat unser Immunsystem Rush Hour. Mindestens acht Stunden Schlaf pro Tag sind nötig, damit ein kompletter Schlafzyklus durchlaufen werden kann. Zahlreiche wichtige Hormone wie Melatonin und Prolaktin werden dabei ausgeschüttet, welche die Bildung von Immunzellen begünstigen.

  • Lebensstil

    1. Gesunder Lebensstil: Kurze Nächte, schlechte Ernährung und wenig Bewegung können zu Schlacken, Säuren und Giften führen. Ein ausgeglichener Organismus, der viel frische Luft bekommt, eine ausgewogene Ernährung und vitalstoffreiche Kost mit ausreichend Schlaf kombiniert, ist die beste Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem.
    2. Schwung für den Darm: Fast 80 Prozent aller Immunzellen sind im Darm beheimatet. Billionen von Mikroorganismen spielen dort zusammen und erfüllen ihre unermüdlichen Aufgaben, die das Immunsystem intakt halten. Durch einen ungesunden Lebenswandel kann die Darmflora ins Ungleichgewicht geraten. Regelmäßige Darmkuren entlasten den Darm und bringen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht.
    3. Küssen erlaubt: Durch den Austausch von Viren wirken innige Küsse wie eine Schluckimpfung. Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen, produziert Abwehrzellen, und die Gedächtniszellen speichern die fremden Informationen ab. Ein angenehmer Nebeneffekt: Das Stresshormon Kortisol wird beim Küssen eingedämmt und Endorphine werden ausgeschüttet – das wirkt sich ebenfalls positiv auf unser Immunsystem aus.
    4. Ätherische Öle: Ätherische Öle können die körpereigenen Abwehrmechanismen anregen oder ausgleichen – man spricht dabei von so genannten „Immunstimulanzien“. Einmal täglich im Lendenwirbelbereich einmassiert, können ätherische Öle wahre Wunder bewirken. Lavendel, Bergamotte oder Teebaum sind besonders unterstützend für das Immunsystem
    5. Kneipp-Kur: Kalt, heiß, kalt, heiß – ein regelmäßiges Wechselbad stärkt die Abwehrkräfte. Kneippen wirkt wie ein Trainingsprogramm: Es hilft dem Körper, mit den Temperaturkontrasten im Alltag besser fertig zu werden und flexibel zu reagieren.
    6. Regelmäßiger Sex: Der Austausch von fremden Körperflüssigkeiten kann das körpereigene Abwehrsystem trainieren. Das Liebesspiel führt somit zu einer erhöhten Anzahl von Antikörpern und weißen Blutkörperchen im Blut. Außerdem kann regelmäßiger Sex Stress abbauen und somit unsere Anfälligkeit für Krankheiten reduzieren.
    7. Regelmäßiger Saunabesuch: Ein regelmäßiger Saunabesuch (einmal pro Woche) fördert die Entgiftung über die Haut und wirkt immunstärkend. Saunagänge fördern die Entstehung der Lymphozyten (Abwehrzellen) und schulen unser Wärmeregulationssystem. Auch das Herz-Kreislauf-System wird gekräftigt. Achtung: Menschen mit niedrigem Blutdruck sollten vorsichtig beginnen und Dauer und Temperatur langsam steigern.
    8. Feuchtes Raumklima: Niedrige Luftfeuchtigkeit kann dazu führen, dass die Schleimhäute austrocknen. Da in den Schleimhäuten schon die erste unspezifische Abwehr stattfindet, fällt dieser Teil der Immunabwehr damit weg. Stoßlüften, feuchte Handtücher auf den Heizkörpern und viel Flüssigkeit in Form von Tees oder natürlichem Wasser unterstützen die Arbeit des Immunsystems.
    9. Zwiebelschichten: Erst ist es zu kalt, dann wieder zu heiß. Vor allem im Herbst kann man sich oft nicht für das richtige Outfit entscheiden. Für das Immunsystem ist es am besten, „Zwiebelschichten“ zu tragen, so kann man sich den Temperaturen anpassen und einer Erkältung vorbeugen. Nichts ist belastender für das Immunsystem als verschwitzt in die Kälte zu gehen. Friert man, so kommen die Abwehrzellen des Immunsystems nicht so schnell an den Einsatzort und umso schneller können sich Erkältungsviren vermehren.

  • Essen

    1. Vorzug dem Vollkorn: Die meisten Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe stecken in den Randschichten des Getreidekorns und im Keimling. Bei Vollkornmehl werden diese immer mitverarbeitet, während sie bei „weißem Mehl“ weggeschält werden. Auch Zink, eines der wichtigsten Spurenelemente des Menschen, ist im Vollkornmehl enthalten. Die ausreichende Zufuhr von Zink ist besonders wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem.
    2. Stärkung der Milz: Gute Essgewohnheiten unterstützen die Milz und entlasten somit gleichzeitig das Immunsystem. Viel warmes Essen, gründliches Kauen sowie keine Mahlzeiten nach 19 Uhr schonen den Verdauungstrakt. Am besten vertragen sich Mahlzeiten mit heißem Wasser oder grünem Tee anstatt kalter Flüssigkeiten.
    3. Basische Ernährung: Basisch ausgerichtete Ernährung kann das Immunsystem umfassend stärken. Beim Verdauen von Nahrung entstehen Säuren im Körper, die von den Entgiftungsorganen Magen, Darm, Leber, Galle, Niere und Haut neutralisiert und ausgeschieden werden müssen. Während Fleisch, Käse, weißes Mehl und Zucker „sauer“ verstoffwechselt werden, wirken vor allem Gemüse, Obst, Dinkel und Kräuter basisch und ausgleichend.
    4. Ein Apfel am Tag …: Die heimische Frucht enthält den neu entdeckten Pflanzenstoff Quercetin, der Krankheiten vorbeugen soll. Die Mineralstoffe und Vitamine, die sich vor allem unter der Schale verbergen, stärken die Abwehr und können somit Ansteckungsgefahren senken. Dabei ist es wichtig, die ungespritzte Bio-Variante vorzuziehen.
    5. Gesunde Fette zuführen: Omega-3-Fette können Entzündungsprozesse reduzieren. Die vor allem in einigen Fischarten und Ölen wie Hanf und Leinöl vorkommenden gesunden Fette können nicht nur vor Herzinfarkt schützen, sondern wirken sich auch positiv auf die Bildung von körpereigenen Abwehrzellen aus.
    6. Hühnersuppe: Die heiße duftende Hühnerbrühe ist ein Allrounder, mit wissenschaftlicher Bestätigung. Forscher des Medical Centers der US-Universität Nebraska fanden heraus, dass der in ihr enthaltene Eiweißstoff Cystein die Zellen stärkt, Entzündungen entgegenwirkt und Viren abwehrt. Die Wärme der heißen Suppe macht den hitzeempfindlichen Viren den Garaus. Der Dampf befeuchtet die Nasenschleimhaut und macht die Atemwege wieder frei. Das im Hühnerfleisch enthaltene Zink bekämpft Erreger und stärkt das Immunsystem.
    7. Sonnengereiftes Obst und Gemüse: Unreif geerntetes Obst und Gemüse hat einen nur sehr geringen Vitamin- und Nährstoffgehalt. Auch fehlen vielfach die wichtigen natürlichen Farbstoffe, die so genannte „Bioflavonoide“ und Enzyme enthalten, die für verschiedene Zellfunktionen enorm wichtig sind. Wichtig ist daher, beim Kauf von Obst und Gemüse darauf zu achten, dass sie erst in der letzten Phase der Sonnenreifung geerntet wurden.
    8. Anti-Aging für das Immunsystem: Wenn oxidative Vorgänge im Körper überwiegen, kommt es zu frühzeitiger Zell- und Organalterung. Zwei Wege können oxidativem Stress vorbeugen: Entweder man vermeidet oxidative Stressoren wie Stress und Schlafmangel oder man führt genügend Antioxidanzien mit der Nahrung zu sich. Wertvolle Antioxidanzien-Lieferanten sind neben Heilkräutern in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten – sie sitzen meist direkt unter der Schale!
    9. Fast Food vermeiden: Damit die Immunzellen in Form bleiben können, brauchen sie Vitamine und Spurenelemente. Davon ist in Fastfood fast nichts mehr enthalten. Die Farb- und Konservierungsstoffe in den Fertiggerichten und süßen Getränken werden außerdem als potenzielle Allergieauslöser eingestuft. Daher: Lieber zu natürlichem Obst und Gemüse greifen, das unterstützt unsere Immunabwehr.
    10. Die nötige Schärfe: Sie heizen uns ordentlich ein und verbessern so die Durchblutung unserer Schleimhäute, die Krankheitserreger dann leichter abwehren können: Paprika, Pfeffer und Chili sind scharfe, feurige Power-Gemüsesorten. Die darin enthaltenen Flavonoide und Carotinoide wirken antibakteriell und antioxidativ, das heißt, sie schützen unsere Zellen vor schädlichen Radikalen. Sie enthalten außerdem ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe.
    11. Mehr Ballaststoffe: Der Darm ist das Zentrum unserer Gesundheit. Mit ihm steht und fällt das menschliche Wohlbefinden, der größte Teil der Immunabwehr findet im Darm statt. Die im Darm werkelnden Bakterien verwerten Nahrungsreste und wehren Eindringlinge ab. Ballaststoffe, wie sie zum Beispiel in Gemüse, Obst und Vollkornprodukten enthalten sind, unterstützen die Darmbakterien bei ihrer Arbeit.
    12. Fit mit Honig: Das natürliche Süß kann die Widerstandskraft des Körpers gegen Infekte stärken. Bienenhonig enthält eine Menge an so genannten „Radikalfängern“ (Vitamine wie Vitamin C, E, Flavonoide oder Spurenelemente wie Zink und Kupfer), die freie Radikale binden. Freie Radikale können Zellwände im Körper zerstören und oxidativen Stress verursachen. Honig kann außerdem den Anteil der T-Zellen steigern, die für die spezifische Abwehr im Immunsystem zuständig sind.
    13. Saisonal essen: Spargel im Frühling, Erdbeeren im Sommer, Äpfel im Herbst und Kohl im Winter: Je besser an die Jahreszeit angepasst das Obst und das Gemüse verzehrt wird, desto frischer ist es. Damit sind auch die Vitamine und Mineralstoffe, welche die Immunabwehr benötigt, ausreichend vorhanden und können die Immunabwehr tatkräftig unterstützen.
    14. Vitamin-Boost: Lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente unterstützen aktiv die Arbeit unseres Immunsystems. Dies wurde inzwischen auch von der EU-Gesundheitsbehörde bestätigt. Die Zufuhr einer ausgewogen dosierten Mikronährstoff-Kombination – nach Möglichkeit mit Phyto-Extrakten und pflanzlichen Vitaminen – wird von Apotheken in der kalten Jahreszeit besonders empfohlen.

  • Trinken

    1. Ausreichend trinken: Wasser hilft dabei, Gifte und Stoffwechselschlacken aus unserem Körper auszuscheiden. Etwa 1,5 Liter am Tag sollte man mindestens trinken, damit sich Giftstoffe nicht im Körper anreichern.
    2. Alkohol nur in Maßen: Achtung vor zu viel Alkoholkonsum! Alkohol schwächt nicht nur die Leber, sondern auch Schluck für Schluck das Immunsystem: Der Körper benötigt zum Abbau von Alkohol mehr Vitamin B1, Folsäure, Zink und Magnesium und scheidet zusätzlich mehr Vitamin C, Kalium und Phosphat aus als sonst.
    3. Grüner Tee: Der ursprünglich aus China stammende grüne Tee ist ein wahres Lebenselixier für die Gesundheit. Seine immunsteigernde Wirkung wird den sekundären Pflanzenstoffen „Catechinen“ zugeschrieben. Sie sollen die Arbeit des Immunsystems bei der Abwehr von Viren und anderen Eindringlingen unterstützen.
    4. Zitrusfrüchte: Sauer macht lustig – und auch gesund. Wer seinem Immunsystem etwas Gutes tun will, sollte den Tag mit einer frischen Zitrone starten. Einfach eine der gelben Früchte in ein Glas lauwarmes Wasser pressen und dann genießen. Anstelle des lauwarmen Wassers kann auch ein wohlschmeckender Tee verwendet werden, allerdings sollte das Wasser nicht mehr kochen – übermäßige Hitze zerstört viele der wertvollen Inhaltsstoffe der Zitrone.
    5. Grüne Smoothies: Schon einmal einen grünen Smoothie probiert? Grüne Smoothies sind reich an Nährstoffen und stärken das Immunsystem. Die Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken nicht nur hervorragend, sondern sind auch schnell und einfach zuzubereiten und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe.
    6. Wunderknolle Ingwer: Ingwer gilt als echter Wunderhelfer: In kleine Scheiben geschnitten und in heißem Wasser aufgegossen, entfaltet das Wurzelgemüse am besten seine Wirkung. Das fruchtig-scharfe Aroma der Ingwerwurzel eignet sich aber auch hervorragend, um Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte, aber auch Backwaren und Obstsalate zu würzen.
    7. Heilende Wildkräuter: Wildkräuter schenken uns seltene Vitalstoffe und wertvolle Heilsubstanzen. Aus ihnen können ohne großen Aufwand heilkräftige Tees oder Tinkturen hergestellt werden. Wildkräuter wachsen außerdem kostenlos im Wald, auf Parkanlagen, Wiesen, an Wegrändern oder am besten im eigenen Garten. Viele Wildkräuter passen auch gut in Salate, Suppen, Pestos, Gewürzmischungen und Smoothies.